Studie zur Einführung in das Subtractive Rapid Prototyping (Auszug)

Zwei wesentliche Entwicklungen verändern die Welt der Produktion und werden zukünftig den Weg für ein schnelles Design sowie die schnelle Entwicklung und Herstellung von Produkten weisen. Die erste Veränderung findet auf wirtschaftlicher Ebene statt. Die kontinuierlich steigenden Kosten für die Auslagerung der Produktentwicklung und Herstellung veranlassen Unternehmen dazu, ihr Geschäftsmodell durch die Zusammenlegung von Projektteams und Verlagerung der Produktion näher an den Konsumenten neu aufzustellen, um die Produktentwicklungszeit zu verkürzen, kostenintensive Fehler zu vermeiden und die Kosten für Produkteinführungen zu minimieren.

Die zweite Entwicklung in der verarbeitenden Industrie ist der wachsende Unternehmergeist kleiner Betriebe, die Produkte auf Abruf auf den Markt bringen – auch bekannt als die „neue industrielle Revolution“. Diese Entwicklung wird durch zwei Komponenten begünstigt – die Verfügbarkeit neuer Tools, die eine Demokratisierung des Produktdesigns fördern, und das Internet, das einen einfachen Einkauf von Produktionskapazitäten in kleinen Produktionszentren ermöglicht. Im Wesentlichen wird die neue industrielle Revolution von kleinen Unternehmen, Dienstleistern und einzelnen Existenzgründern vorangetrieben, die modernste Produktionsausrüstung mit geringen Kosten, z. B. 3D-Drucker und Desktop-CNC-Maschinen, für eine schnelle Entwicklung, Prototypenfertigung und Herstellung ihrer Produkte nutzen. Durch dieses Geschäftsmodell werden personalisierbare Produkte mit kleinen Auflagen auf den Markt gebracht, ohne dass für Design und Entwicklung große Produktionskapazitäten nötig wären. Dies senkt den Preis der Produkte und verkürzt die Zeit bis zu deren Markteinführung.

Um den Anforderungen moderner Produktdesigner zu begegnen, werden modernere und flexiblere Maschinen für die schnelle Prototypenherstellung und Produktion (Rapid Prototyping and Manufacturing; RP&M) entwickelt. Diese neuen begehrten Maschinen bedienen die aktuelle Dynamik des Marktes. Aktuelle Innovationen bieten sowohl die geforderten Kostenvorteile als auch die Flexibilität, die für die zurück an den Unternehmensstandort verlegte Prototypenherstellung und Produktion erforderlich sind – profitabel und unabhängig von der Unternehmensgröße. RP&M-Maschinen nutzen subtraktive und additive Prozesse, die unter den neuen Produktionsbedingungen beide vorteilhaft sind. Die Entscheidung über Investitionen in eine Technologie hängt von zwei Faktoren ab: Flexibilität bei der Materialauswahl und Maschinenleistung über den gesamten Produktionsprozess. Diese Studie beschreibt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technologien und deren Rolle im Produktionsverbund.

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