„Sowohl die Ästhetik als auch die Struktur beurteilen“

Hiroshi Yasutomi   |   Japan

Der Produktionsprozess von 3D-Beispielen

Ich habe die monoFab-Maschinen verwendet, um einen Prototypen eines externen Lautsprechers zu bauen. Für die äußeren Teile habe ich den 3D-Drucker ARM-10 verwendet, da es sich um sehr komplexe Formen handelte. Für das Gehäuse war es sehr wichtig, dass ich genau arbeiten und das richtige Material wählen konnte, deshalb habe ich dafür die SRM-20-Fräsmaschine verwendet. So konnte ich die starken Punkte des 3D-Druckers und der Fräsmaschine optimal nutzen. Durch die Kombination von 3D-Druckern und Fräsmaschinen geht die Arbeit schnell voran. Man hat auch mehr Zeit, zusätzliche Ideen auszuprobieren und Fehler können bereits früh in der Prototypenphase gefunden werden.

Wie kann monoFab in der Entwurfsphase verwendet werden?

Beim Produktentwurf genügen Skizzen oder Worte oft nicht, um die persönliche Erfahrung zu vermitteln. Man benötigt 3D-Drucker oder Fräsmaschinen, um etwas Konkretes zu schaffen, was man tatsächlich erleben und anschließend im Hinblick auf die Gebrauchsfreundlichkeit testen kann. Man kann sogar in einer frühen Phase strukturelle Unvereinbarkeiten feststellen, die man auf einer Skizze nicht gesehen hätte. Mit monoFab verfüge ich über ein starkes Hilfsmittel, um persönliche Erfahrungen über Prototypen zu schaffen, nicht nur hinsichtlich der Ästhetik, sondern auch hinsichtlich der Struktur.