Roland DG gibt die Markteinführung der MDX-50 automatisierten 3D-Fräsmaschine bekannt

Roland DG Corporation, ein führender Hersteller von digitalen Herstellungswerkzeugen wie 3D-Fräsmaschinen, 3D-Druckern und Graviermaschinen, gab heute die Markteinführung der MODELA MDX-50 3D-Fräsmaschine bekannt.

Seit der Einführung der weltweit ersten Desktop-Fräsmaschine im Jahr 1986 hat Roland DG seinen Fokus auf die Herstellung von 3D-Fräsmaschinen gerichtet, die kompakt, einfach zu bedienen und erschwinglich sind. Die MDX-Serie hat sich bei Ingenieuren, Produktdesignern und Lehrern dank ihrer Fähigkeit, schnell und leicht Präzisionsprototypen, Teile, Vorrichtungen und Modelle aus einer Vielzahl von Harzen und Hölzern wie ABS, POM, Nylon, Kunststoffschaum, Modellierwachs, chemischem Holz, Hartholz und vieles mehr zu produzieren, als sehr beliebt erwiesen.

 

Optimale Wertschöpfung

Die neu angekündigte MDX-50 bietet eine Reihe von spannenden Verbesserungen gegenüber der MDX-40A Fräsmaschine. Als Komplettsystem enthält sie eine aktualisierte und leicht zu bedienende CAM-Software, einen größeren Arbeitsbereich und einen automatischen Werkzeugwechsler (ATC) als Standard sowie eine verbesserte Vorschubgeschwindigkeit, um noch schnellere Fräsgeschwindigkeiten zu erreichen. Yoshihiro Yazawa, Geschäftsleiter des 3D-Bereichs bei Roland DG, Easy-Form-Business Development HQ sagt: "Die MDX-50 baut auf den Fähigkeiten und der Funktionalität der sehr erfolgreichen MDX-40A auf. Die MDX-50 liefert optimale Wertschöpfung, was das Preis-Leistungsverhältnis, Vielseitigkeit, Automatisierung und Einfachheit der Anwendung für Produktdesigner in der Fertigungsindustrie betrifft und unterstützt kommende Generationen von Studenten."

Die MDX-50 erhöht die Fräskapazität dank einer verbesserten Vorschubgeschwindigkeit entlang der XYZ Fräsachsen, was zu einer Steigerung der Produktivität führt. Der Bearbeitungsbereich wurde ebenfalls um 60 Prozent erhöht, damit größere Modelle behandelt und mehrere Objekte zur selben Zeit gefräst werden können. Ein weiterer wichtiger Vorteil der MDX-50 ist der automatisierte Workflow. Mit dem integrierten ATC besteht keine Notwendigkeit für den Anwender, während der Produktion seine Werkzeuge zu wechseln oder Werkzeuglängen neu einzustellen. Eine optionale Drehachse kann Material um 360 Grad drehen, um zylindrische Objekte zu fräsen und die Herstellung von 2-seitigen, 4-seitigen und individuell abgewinkelten Elementen zu automatisieren. Dank des ATC und der Drehachse können Anwender das Gerät problemlos unbeaufsichtigt lassen, sobald der Fräsprozess begonnen hat.

 

Ideal für Studenten, Hobbyingenieure, Enthusiasten und Profis

Um den Anforderungen des wachsenden Trends in der digitalen Fertigung gerecht zu werden, bietet die MDX-50 eine intuitive und sichere Bedienung, wodurch sie gleichermaßen ideal für Studenten, Hobbyingenieure, Enthusiasten und Profis ist. Das integrierte Bedienfeld ermöglicht eine On-the-fly-Einstellung der Fräs- und Spindeldrehzahl, hebt die Spindelbelastung hervor und zeigt die verbleibende Fräsdauer. Zur weiteren Unterstützung der Anwender bei der Verwaltung von Workflows, kann mittels des "VPanel"-Bildschirms der Maschinenstatus überwacht werden. E-Mail-Benachrichtigungen werden gesendet, sobald die Bearbeitung abgeschlossen ist oder ein Eingreifen erforderlich ist. Der "VPanel" zeichnet auch die Nutzungsdauer der Werkzeuge und die Austauschintervalle auf. Die SRP-Player CAM-Software, die zusammen mit der MODELA Serie geliefert wird, konfiguriert Aufträge in fünf intuitiven Schritten, um die Produktion selbst für Erstanwender einfach zu gestalten. Die Abdeckung schützt die Anwender vor beweglichen Teilen und verhindert das Aufwirbeln von Fräsabfällen. Ein integriertes Fach fängt Staub und Schmutz auf.

Yazawa ergänzt: "F&E-Abteilungen müssen immer mehr den Anforderungen für kürzere Prototyping- und Designzeitpläne gerecht werden. Mit dem Aufkommen von 3D-Druckern haben Designer festgestellt, dass, während sie in der Lage sind, 3D-Objekte aus 3D-Daten herzustellen, sie oft eine 3D Fräsmaschine benötigen, um präzise Ergebnisse aus Materialien zu erzielen, die dem Endprodukt ähneln, um das Aussehen des Objekts und wie es sich anfühlt sowie seine Passform und Funktion zu überprüfen. Um so vielen Menschen wie möglich die Gelegenheit zu geben, die Herstellung von Dingen zu genießen, wird Roland DG weiterhin Produktionslösungen erschaffen, die alle Mittel der Herstellung unterstützen. "